workinginthedesert

eine wahre geschichte

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Die letzten Tage sind gezählt.

Zeit für mich zu rekapitulieren.

War Katar das, was ich mir Vorgestellt habe?

Nein. Abgesehen von dem Sonnenschein, dem Meer und dem Pool waren meine Erwartungen und Vorstellung viel zu hoch für ein Land, welches sich noch im Aufbau befindet und noch viel lernen muss. Das war ein Fehler von mir. Ich kannte vorher nur die Vereinigten Arabischen Emirate. Natürlich bin ich davon ausgegangen, dass ich genau denselben Standard hier wieder finden würde, schließlich ist Katar das Land, welches „wegen seines Reichtums an Erdöl und Erdgas zu den wohlhabendsten Staaten der Welt zählt“.  Auf den ersten Blick mag das vielleicht so scheinen, aber schaut man genauer hin, merkt man, dass es nicht so ist.

Was hat mich an Katar gestört?

Vieles. Zum einen sind es ganz klar die Menschen hier. Und nein, ich bin nicht rassistisch, im Gegenteil, ich finde die Arabische Kultur sehr faszinierend und aufregend. Es gibt hier einen sehr hohen Migrantenanteil aus den verschiedensten Ländern. Aber auch das ist, denke ich, nicht der Grund dafür, dass man hier sehr oberflächlich ist und dazu neigt Dinge zu versprechen die man von vornherein nicht plant einzuhalten. Eine Lektion die man sehr früh lernen muss. Natürlich gibt es noch viele andere kleine und große Dinge die im Laufe der letzten Monate immer wieder gestört haben, aber darauf will ich gar nicht eingehen.

Was hat mir gefallen?

Auch wenn hier manche Menschen eine Affinität zur Lüge haben, gibt es dennoch auch nette Menschen hier. Man kann eben nicht alle über einen Kamm scheren. Deswegen gibt es auch ein paar liebe Menschen die ich sicherlich vermissen werde.

Eine andere Sache, die ich als Mädchen natürlich auch sehr geschätzt habe, sind die unzähligen und vielseitigen Einkaufsmöglichkeiten hier. Aber trotz des Großstadt-„Charmes“  gibt es hier schöne gemütliche Ecken, neben der Corniche ist der Souq Waqif einer meiner Lieblingsplätze. Ein Ort an dem man Gewürze kaufen, mit den Verkäufern handeln und sehr gut essen gehen kann.

Ob ich es bereue?

Ich habe mir schon oft die Frage gestellt, ob es nicht besser gewesen wäre nach Bali oder in die vereinigten Staaten zu gehen. Es wäre definitiv einfacher gewesen, vielleicht auch schöner und entspannter. Aber es war mein freier Wille hier her zu kommen und schon immer mein Wunsch in einem arabischen Land zu arbeiten. Nun weiß ich auch wie es ist. Die Erfahrung war es wert und ich habe die Zeit hier auch meiner Meinung nach sinnvoll genutzt.

Nein, ich bereue es nicht.

Würde ich es wieder tun?

Jain. Unter anderen Umständen würde ich es eventuell wieder machen, aber:  kein Praktikum, keine WG und nicht in den nächsten 5 Jahren.

Fazit:

Die Zeit hier war lehrreich, aber ich freue mich doch wieder auf meine Heimat. Jetzt wo ich weg war, meine Erfahrungen gemacht und neues kennen gelernt habe, habe ich das, was zu Hause auf mich wartet zu schätzen gelernt.

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Marvel comic book character Red Hulk will apparently be rampaging in Qatar soon! 

Speaking at Comic Con International in San Diego, California, writer Jeff Parker announced his upcoming “Hulk of Arabia” series.

Parker says the Red Hulk will make his first stop in Qatar, on a mission of revenge, before moving on to the border between Libya and Egypt amidst the Arab Spring.

Look for it come October!

Marvel comic book character Red Hulk will apparently be rampaging in Qatar soon! 

Speaking at Comic Con International in San Diego, California, writer Jeff Parker announced his upcoming “Hulk of Arabia” series.

Parker says the Red Hulk will make his first stop in Qatar, on a mission of revenge, before moving on to the border between Libya and Egypt amidst the Arab Spring.

Look for it come October!

(via dohanews)

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ich hab mal deutsches Futter gekauft :) *yum-yum* ( Holsten Lemon.. natürlich ohne Alkohol)

ich hab mal deutsches Futter gekauft :) *yum-yum* ( Holsten Lemon.. natürlich ohne Alkohol)

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Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.
Immanuel Kant